D2 gewinnt deutlich das Derby gegen Auenstein


D2 gewinnt deutlich das Derby gegen Auenstein

Bei strahlendem Fußballwetter fand in Ilsfeld das Spiel der ABI-D2-Junioren gegen den SSV Auenstein statt. In den ersten 10 Minuten machten die Gäste aus dem Ilsfelder Ortsteil mächtig Druck und drückten die ABI-Mannschaft in die eigene Hälfte. Die ABI-Jungs spielten nervös und verloren im Mittelfeld einige wichtige Zweikämpfe. Lediglich ein schneller Entlastungsangriff über Jaris sorgte für etwas Gefahr vor dem Auensteiner Tor. Doch bis auf zwei Schüsse, die der in diesem Spiel fehlerfreie Paul problemlos abwehren konnte, wurde es nicht richtig gefährlich vor dem ABI-Tor. Dies lag auch an der sehr engagierten Abwehrleistung um Abwehrchef Peter. Zur Mitte der ersten Hälfte übernahmen die ABI-D-Junioren immer mehr das Kommando und kamen einige Male gefährlich vor das Auensteiner Tor. Doch es brauchte schon einen Sonntagsschuss am Samstag-Mittag um in Führung zu gehen. Eine von Sandokan getretene Bogenlampe senkte sich über den Auensteiner Torwart ins Netz. Unmittelbar nach dem darauffolgenden Anspiel wurde Jaris auf die Reise geschickt, der auf 2:0 erhöhte. Nach dem Wechsel hätte es noch mal spannend werden können. Nach einer kleinen Unaufmerksamkeit kam ein Auensteiner Spieler frei vor Paul zum Abschluss. Doch der ABI-Torwart konnte souverän halten. Fast im Gegenzug zog Noah, der eine seiner besten Spiele für die ABI-D-Junioren machte, einfach mal ab. Der Ball setzte vor dem Auensteiner Torwart unglücklich auf und landete im Netz. Damit war die Begegnung praktisch entschieden. Die sehr konzentrierte Abwehr der ABI-D-Junioren ließ auch dank guter Unterstützung durchs Mittelfeld kaum noch eine gefährliche Situation zu. Auf der anderen Seite hätte das ABI-Team noch den einen oder anderen Treffer erzielen können. Doch am Ende blieb es beim letztlich verdienten 3:0 für D2-Junioren von ABI.

Es spielten:

Paul (TW) – Efkan – Peter – Theo – Niko – Filip – Jaris (1 Treffer) – Jonas – Enes – Sandokan (1) – Noah (1) – Jannes


Geschrieben am 31. März 2019 von A. Schumacher